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Amsel Titelbild

Die Amsel zählt zu den Lieblingsvögeln vieler Menschen. Sie gehört zu den Drosselvögeln und ist einer unserer ersten Frühlingsboten. Das klingende, melodische Flöten der Männchen erklingt manchmal schon Ende Januar. Gerne singen sie auf erhöhten Warten wie Dachfirsten oder Baumwipfeln.

Die Amsel ist kreativ in der Erfindung, Kombination und Variation von Motiven. Sie kann aber auch Geräusche nachahmen. So ist bekannt, dass sie vor allem im Siedlungsbereich Handytöne imitieren kann. Bei Gefahr vor Fressfeinden oder unmittelbarer Annäherung von Menschen äussert sie Warnrufe, die auch andere Singvögel alarmieren. Der gellende Fluchtruf, mit dem die Amsel bei plötzlicher Gefahr davonfliegt, schwillt zu crescendo-artigem Zetern an.

Amsel Liguster Beeren

Amseln gehören zu den häufigsten und am weitesten verbreiteten Brutvögeln in Europa. Wir treffen sie in Städten, Siedlungen, Gärten, Parks und Friedhöfen an. Ihnen genügen bereits einige Büsche und Bäume, auch in einem Industriequartier. Dies war nicht immer so.

Amseln Brutgebiet

In alten Vogelbüchern wird die Amsel als sehr scheuer Waldvogel beschrieben. Diese Scheu hat sie in den letzten 100 Jahren verloren und neue Lebensräume erobert, sie wurde zum Kulturfolger. Neben waldbewohnenden Amseln gibt es heute ausgesprochene „Stadtamseln“, die in städtischen Gebieten vor allem im Winterhalbjahr vom milderen Klima, mehr Nahrung und Kunstlicht „profitieren“. Diese Amseln beginnen zeitiger im Frühjahr mit der Fortpflanzung als Waldamseln und können dadurch mehrere Bruten aufziehen. Stadtamseln singen vereinzelt manchmal auch nachts in beleuchteten Stadtzentren.

In der Schweiz bewohnt die Amsel mit Ausnahme der Hochalpen praktisch das ganze Land. In höheren Lagen lebt eine Verwandte von ihr, die Ringdrossel.

Ringdrossel Leuk 1132

Es kann vorkommen, dass sich die Gebiete von Amsel und Ringdrossel überschneiden, da Amseln ausnahmsweise bis in Höhe von 2000 m vorkommen. Im Winter zieht die Ringdrossel aber in südliche Gefilde, während der grösste Teil der einheimischen Amseln bei uns bleibt.

Amseln suchen ihre Nahrung vor allem am Boden. Regenwürmer und Käfer stehen ganz oben auf der Speisekarte. Ab dem Spätsommer verzehren sie vermehrt Beeren und Früchte und suchen deshalb Waldränder, Obstgärten und Rebberge auf. Amseln wie auch andere Vögel tragen entscheidend zur Ausbreitung von Pflanzensamen in der Landschaft bei.

Das Aussehen der Amsel ist unverkennbar.
Die Männchen haben ein schwarzes Gefieder, einen orange-gelben Lidring und einen orange-gelben Schnabel.

Amsel Männchen

Das Weibchen ist dunkelbraun gefärbt, mit etwas hellerer Kehle und verschwommen gefleckter Unterseite. Sein Schnabel ist braun bis gelblich.

Amsel Weibchen

Jungvögel besitzen ein braunes Gefieder und sind hell gefleckt, eine optimale Tarnfarbe.

Amsel Jungvogel

Amseln sind Offenbrüter, das muldenförmige, tiefe Nest errichtet das Weibchen in Hecken, Sträuchern, Laubbäumen oder Schling- und Kletterpflanzen, seltener in Baumstrünken, Halbhöhlen oder Wurzeltellern. Es besteht aus trockenen Halmen, Wurzeln und Moos und wird mit nasser Erde oder Lehm ausgelegt und mit feinen Grashalmen und Würzelchen ausgekleidet.

Das Nest auf dem Foto zeigt ein Amsel-Weibchen, das sich im Wald einen morschen Baumstamm mit einer Art Halbhöhle ausgesucht hat. Der Nestbau beginnt manchmal im Februar, meistens aber im März, und dauert 2–5 Tage.

Amsel nistet Baumhoehle

Amselnest 3464

 

 

Ein Gelege umfasst 3–5 Eier, die in täglichen Abständen gelegt werden. Die Eier weisen eine schöne, grünblaue Färbung mit leichter Sprenkelung auf.

 

Die Bebrütungszeit dauert 12–14 Tage, die Nestlingszeit 13–14 Tage. Die Nahrung für die Jungvögel besteht in erster Linie aus Regenwürmern und Insekten. Junge Amseln verlassen ihr Nest bereits einige Tage vor dem Flüggewerden und fallen in dieser Zeit oft Rabenvögeln und Katzen zum Opfer. Aus diesem Grund befürchten besorgte Leute, der Bestand der Amseln könnte zurückgehen. Lokal mag dies im Einzelfall zutreffen, die Amselzahlen haben in den letzten 20 Jahren aber eher zugelegt.

Zweit-, Dritt- und manchmal auch Viertbruten sind möglich. Gelegentlich wird bei Folgebruten das gleiche Nest benutzt. Die Amsel zeigt eine ausgeprägte Brutortstreue, teilweise bleiben Paare jahrelang zusammen.

Nach der Brutzeit, also ungefähr ab Mitte Juli, hören die Amseln auf zu singen. Zu diesem Zeitpunkt erneuern die Altvögel ihr gesamtes Gefieder. In dieser Zeit ist ihre Flugfähigkeit zeitweise eingeschränkt und sie verhalten sich deshalb unauffällig.

Amsel Winter Samen


Amsel T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: die Amsel.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

 

 

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1    NMG 2.3    NMG 2.4    NMG.2.6

 

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Legekreis Voegel 3 

Mit den vielen schönen Fotos von Beni Herzog für unsere Vögel des Monats habe ich drei Legekreise erstellt, die Sie gemeinsam mit der ganzen Klasse besprechen und legen können - oder die Schülerinnen und Schüler versuchen, die Teile Ordnung / Familie, Bild des Vogels, Name des Vogels selbständig in Einzel- oder Partnerarbeit richtig zusammenzusetzen.

Download drei Legekreise: Unsere Vögel

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Buchfink Titelbild

Nicht der Haussperling oder die Amsel, sondern der Buchfink ist unser häufigster Brutvogel. Er ist ein Vertreter der Finkenfamilie und relativ einfach zu beobachten. Ein idealer Vogel für all jene, die neu in die Vogelkunde einsteigen.

Gerade jetzt im Winter zeigt sich der Buchfink oft als Gast an Futterhäuschen. Da hält er sich meist am Boden auf, um die heruntergefallenen Samen aufzunehmen, in dieser Zeit ist er ein „Körnlipicker“. Sein kräftiger Schnabel deutet darauf hin, dass er sich gerne von Samen ernährt, zumindest im Winterhalbjahr.

Buchfinken-Männchen im Winter

Bereits im späteren Februar ertönt der charakteristische Gesang des Männchens, anfangs noch verhalten. Sobald die voll ausgesungenen Strophen zu hören sind, kündigt sich der Frühling an. Der Gesang, der meist von Ästen auf halber Baumhöhe ertönt, dient dazu, Reviere abzustecken und Weibchen anzulocken.

Um sich den Gesang eines Vogels einzuprägen, existieren verschiedene Merksätze. In Deutschland lautet einer für den Buchfinken zum Beispiel „bitte noch ein Weizenbiiieeer“, in der Schweiz „fort, fort, fort, sosch rüehr dr es Schübeli noh“. Der Buchfinken-Gesang lässt sich gut lernen und wer Mühe damit hat, findet im Internet gute Beispiele.

Je nach Verbreitungsgebiet haben Buchfinken verschiedene Dialekte, vor allem beim absteigenden Endschnörkel gibt es Variationen. Der Vogel zeichnet sich auch durch unterschiedliche Rufe aus wie den Luftfeindruf, Paarungsruf, Frühlingsruf, Flugruf und natürlich den Bettelruf der Jungvögel. Der sogenannte Regenruf ist vor allem während der Brutzeit zu hören und hat mit Regen absolut nichts zu tun, ausser dass er auch bei schlechter Witterung zu hören ist, wenn die meisten Vögel das Singen eher lassen. Wahrscheinlich hat er eine ähnliche Revier anzeigende Funktion wie der Gesang.

Buchfinken Weibchen mit Bergfink

Der Buchfink ist in Europa und Nordafrika, aber auch in Westasien verbreitet. Männliche Buchfinken sind etwa so gross wie Haussperlinge und haben ein farbenprächtiges Gefieder, je nach geographischer Lage gibt es Unterschiede. Die Unterseite unserer einheimischen Buchfinken-Männchen ist rostrot, ebenso die Wangen. Scheitel und Nacken sind graublau, der Bürzel (Gefiederpartie im Bereich Hinterrücken/Oberseite Schwanzwurzel) ist graugrün, Flügelbinde und Schulterfleck weiss. Im Flug fallen die zwei weissen Flügelbinden, wovon eine der breite Schulterfleck ist, besonders auf, ebenso die weissen Schwanzkanten. In gemischten Schwärmen, z.B. mit Bergfinken, sind dies sehr zuverlässige Merkmale. Charakteristisch ist der kräftige, wellenförmige Flug.

Buchfink Männchen PK

Die Buchfinken-Weibchen sind unscheinbar gefärbt, der Gesamtton ist graugrün.

Buchfink Weibchen

Buchfinken sind Standvögel oder Kurzstreckenzieher. Die etwas kleineren Weibchen und die Jungvögel ziehen meist weiter in den Süden als die Männchen. Die männlichen Buchfinken bleiben oft im Brutgebiet oder in der Nähe und sind dann scheinbar ledig oder ehelos. Daher kommt ihr wissenschaftlicher Name Fringilla coelebs („lediger Fink“).

Der grosse Teil der Überwinterer in der Schweiz sind nicht einheimische Brutvögel, sondern Vögel aus Deutschland, Tschechien, dem Ostseeraum und Russland.

Bei Vögeln wählen in der Regel die Weibchen ihren Partner aus. Dabei zählen Kriterien wie Gesang, Gefiederfärbung und Alter. Ältere Buchfinken-Männchen haben bessere Chancen, da ihr Gesang meist kunstvoller ist, und da sie aggressiver um die Weibchen werben als jüngere Artgenossen. Häufig finden sich auch die Brutpaare des Vorjahres wieder zusammen.

Was seinen Lebensraum anbelangt, ist der Buchfink nicht wählerisch. Er kommt überall vor, wo zumindest einige Bäume wachsen. Der höchste Brutnachweis aus der Schweiz stammt aus über 2300 m Höhe! Es ist aber gut möglich, dass sich Buchfinken auch im eigenen Garten ansiedeln. Sie gehören zu den frei brütenden Singvögeln und bauen ihr halbkugeliges Nest in einer Astgabel in einem Baum oder Strauch.

Buchfinknest

 

Das Nest ist ein kleines Kunstwerk aus Moos, Grashalmen und Wurzeln. Innen polstert es das Weibchen mit Gräsern, Pflanzenfasern, Federchen und Haaren aus. Für das hier abgebildete Nest wurden Hundehaare verwendet.

 

Der Nestbau beginnt meist Ende März und dauert 7 bis 14 Tage, im Fall von Zweitbruten wird das erste Nest oft übernommen und ausgebaut. Das Weibchen legt vier bis fünf blaue, lila gefleckte Eier in täglichen Abständen und beginnt ab dem vorletzten Ei zu brüten. Das Brutgeschäft übernimmt das Weibchen, während das Männchen in dieser Zeit das Revier verteidigt.

Nach dem Schlupf füttert das Paar seine Jungen während rund 14 Tagen im Nest. Die Nahrung besteht aus Insekten, bevorzugt werden Schmetterlingsraupen, die nach dem Blattaustrieb im Frühling in grosser Zahl vorkommen. Im Gegensatz zu anderen Finken, die ihren Nachwuchs mit im Kropf vorverdautem Körnerbrei füttern, werden Buchfinkenküken ausschliesslich mit tierischer Nahrung versorgt. Während der Brutsaison ernähren sich auch die Elterntiere von tierischer Nahrung. Nach dem Ausfliegen werden die Jungvögel noch während rund drei Wochen gefüttert.

Buchfink Maennchen fuettert Jungvogel

 


Buchfink T

 Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Buchfink.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

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Eichelhaeher Titelbild

Unschwer zu erraten, was für Leckerbissen dieser Vogel am liebsten frisst! Im Herbst und Winter ist er Vegetarier, allerlei Samen, Beeren und Früchte stehen auf dem Speiseplan des Eichelhähers. Findet er nicht genügend Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse und Kastanien, weicht er auf Ackerfrüchte aus. Da heute grossflächig Mais angebaut wird, hat er sich in Form von Maiskörnern eine neue Nahrungsquelle erschlossen.

Eichelhaeher Farben

Der Eichelhäher ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel. Er ist prächtig gefärbt, besonders auffällig sind seine schillernden blau-schwarz gebänderten Federchen am Flügelbug. Markant ist sein schwarzer Bartstreif, sein Körpergefieder ist rötlichbraun. Stirn und Scheitel sind schwarz gestrichelt, Flügel und Schwanz schwarz. Im Flug kontrastiert der weisse Bürzel zur schwarzbraunen Färbung der Steuerfedern (Schwanzfedern). Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.

Eichelhaeher Laub

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Zwergtaucher mit Jungen

Der Zwergtaucher ist der kleinste Lappentaucher und verwandt mit dem Haubentaucher. Die Übersetzung seines wissenschaftlichen Namens Tachybaptus ruficollis lautet „Rothalsiger Schnelltaucher“. Die Vögel sind in der Tat exzellente Schwimmer und Taucher. Auch bei Gefahr verschwinden sie blitzschnell unter die Wasseroberfläche.

Zwergtaucher Titelbild

Männchen und Weibchen sind amselgross und sehen fast gleich aus, das Männchen ist etwas grösser. Ansonsten gibt es keinen Geschlechtsdimorphismus. Das Gewicht beträgt 130 bis 230 g, entspricht also ungefähr zwei Tafeln Schokolade. Im Brut- oder Prachtkleid ist der Zwergtaucher intensiver und dunkler gefärbt. Brust, Hals und Wange leuchten rostbraun, die Unterseite ist weiss glänzend. Auffällig sind der dunkle, kurze Schnabel mit weisser Spitze und vor allem der leuchtende, gelbliche Schnabelwinkel.

Zwergtaucher werden gerne übersehen, da ihr Gefieder unauffällig ist und sie in der Regel sehr scheu sind, vor allem während der Brutzeit. Oft werden sie mit jungen Enten verwechselt.

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Kohlmeise Titelbild

Die Kohlmeise ist unsere grösste und anpassungsfähigste Meise und eine der bekanntesten Gartenvogelarten in Europa. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis nach Asien.

Früher bewohnte sie Laub- und Mischwälder, sie kommt heute aber in fast allen Lebensräumen vor, in denen sie Höhlen und Nischen zum Brüten findet, also auch in Obstgärten und Siedlungen. Die Kohlmeise ist ein Standvogel, d.h. sie lebt ganzjährig bei uns. Nur Vögel aus Nordeuropa ziehen im Winter zum Teil in südlichere Gegenden ab.

Kohlmeise Maennchen Streif

Gut beobachten lässt sich die Kohlmeise im Winter am Futterhäuschen. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nur bei genauerem Hinsehen. Der schwarze Bruststreif – in der Schweiz bezeichnen wir ihn als „Krawatte“ – ist bei Männchen ausgeprägter und zieht sich bis zu den Beinen. Je breiter die „Krawatte“, umso dominanter und attraktiver ist das Männchen.

Beim Weibchen ist dieser Streif schmaler, oft durchbrochen und läuft aus. Der Kopf ist schwarz, die Wangen weiss. Die „kohlschwarzen“ Partien am Kopf gaben der Kohlmeise ihren Namen, früher wurde sie auch als „Brandmeise“ bezeichnet. Der Rücken ist grüngrau gefärbt, Flügel und Schwanz blaugrau.

Kohlmeise Weibcgen Streif

Den Gesang hört man bereits im Spätherbst und Winter. Er lässt sich dann leicht lernen, da das Vogelkonzert in dieser Jahreszeit generell bescheiden ist. Der bekannteste Gesang der Kohlmeise ist „ti-ta-ti-ta-ti-ta“ oder auch das mehrfach wiederholte Motiv „zi-zi-däh“, in der Schweiz bekannt als „Zyt isch do“. Ab dem Beginn der Brutsaison Mitte April verstummt der Gesang langsam und oft sind die Leute erstaunt, dass der vertraute Gesang nicht mehr zu hören ist.

Die Kohlmeise baut ihr Nest aus feinem Moos und Grashalmen in Spechthöhlen, Astlöchern und andern Hohlräumen. Sie polstert das Nest mit Tierhaaren, Wolle und kleinen Federn aus. Das Gelege umfasst 6 bis 12 Eier. Bei der Jungenaufzucht spielen eiweissreiche Raupen eine grosse Rolle. Aufgrund von entsprechendem Futtermangel in Gärten reicht die Nahrung für den Nachwuchs dann oft nicht aus, vor allem wenn zur Nestlingszeit tagelang schlechtes Wetter herrscht.

Kohlmeise Raupe

Die Jungen sind anfangs nackt und blind. Der Rachen ist ultraviolett gefärbt und so für die fütternden Altvögel im Halbdunkel besser sichtbar. Beide Eltern tragen 16 bis 22 Tage Nahrung ins Nest. Etwa eine Woche nach dem Ausfliegen sind die jungen Kohlmeisen selbstständig, werden aber von den Eltern weiterhin mit Futter versorgt. Oft kann man junge Meisen bei der gemeinsamen Futtersuche beobachten.

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  • Verben: Wandplakate und Aufgabenkarten


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    Download: Oster-Solitär: Wir zählen

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    Gesamtpaket Pflanzen - Teile - Funkionen
     Legekreis Pflanzenteile
     Legekreis Bestäubung

  • Knacknuss 375


    Knack375

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

     

  • Ein Grashalm sagte … (Kahlil Gibran)


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    Ein Grashalm sagte zu einem Blatt im Herbst:
    „Du machst so viel Lärm, wenn du fällst,
    du störst meine winterlichen Träume.“
    Das Blatt antwortete ungehalten:
    „Du bist am Boden geboren und lebst am Boden!
    Du kleines, griesgrämiges, stummes Ding!
    Du lebst nicht in den höheren Sphären
    und hast doch keine Ahnung von Musik.“

    Dann legte sich das Herbstblatt auf die Erde und schlief ein.
    Und als es Frühling wurde, erwachte es - und es war jetzt ein Grashalm.
    Und als der Herbst kam und die Zeit für den Winterschlaf nahte
    und in den Lüften die Herbstblätter fielen,
    murmelte es: „ O diese Herbstblätter!
    Sie machen so viel Lärm!
    Sie stören meine winterlichen Träume.“

  • Das Schweizer Parlament


    Parlament

    Die schweizerischen Parlamentsdienste haben eine PowerPoint Präsentation erstellt über
    - das Parlament mit seinen beiden Kammern
    - seine Aufgaben von der Gesetzgebung, der Oberaufsicht über die Bundesbehörden, über das Budget, bis hin zu den Wahlen
    - seine Arbeit in den Sessionen, Kommissionen und Delegationen
    - das Milizsystem,
    - die Macht des Parlamentes, seine Beziehung zur Regierung und sein Verhältnis zur direkten Demokratie.

    Die Präsentation Das Schweizer Parlament ist klar und strukturiert aufgebaut und kann auch in Mittelstufen-Klassen eingesetzt werden:

  • Mathematik spielerisch online üben


    Mathe online

    1. Setze das richtige Zeichen ein
    2. Einmaleins: Bewege das Männchen zur richtigen Lösung
    3. Einmaleins: Wenn du richtig multiplizierst, füllt sich das Aquarium mit vielen Fischen
    4. Division: Diamanten verteilen
    5. In 12 Schwierigkeitsstufen: Sudokus (4x4)
    6. Grosse Auswahl an Einmaleins-Spielen, zum Beispiel:
    7. Knochen für Dinosaurier 
    8. Zahlenmauern, Rechendreiecke, Rechenhäuser usw., auch als Arbeitsblätter zum Download  
    9. Umgang mit dem Taschenrechner