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Blaesshuhn 1 Titelbild

Das Blässhuhn gehört nach der Stockente zu unseren häufigsten und bekanntesten Wasservögeln. Es gibt in der Schweiz wohl kaum ein Kind, das das „Taucherli“ nicht kennt. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass sich das Blässhuhn gut an den Menschen angepasst hat - im Gegensatz zu seinen scheuen Verwandten wie zum Beispiel die Wasserralle.

Das dunkle „Taucherli“ stellt keine grossen Ansprüche an seinen Lebensraum und besiedelt Gewässer aller Art: Seen, langsam fliessende oder gestaute Flüsse, Altwässer, Weiher und Teiche in Parks und sogar auf Golfplätzen, Hafenbecken. Es bevorzugt nährstoffreiche Gewässer. In Siedlungsnähe profitiert das Blässhuhn im Winter von Fütterungen durch tierliebe Menschen. Fütterungen mit Brotstücken sind generell umstritten und eigentlich nicht nötig, besonders wichtig ist aber, dass niemals verschimmeltes Brot verfüttert wird.

Blaesshuhn 2

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Kernbeisser Titelbild

Man nennt ihn „Finkenkönig“ – die Rede ist von einem fast starengrossen Vogel, dem Kernbeisser. Mit seinem dicken Kegelschnabel ist er nicht nur der grösste unserer einheimischen Finken, sondern auch ein ausgesprochen attraktiver Vogel.

Trotz seiner stattlichen Grösse übersieht man ihn oft, da er sich gerne im Blätterdach hoher Laubbäume aufhält und im Winter am Futterhaus ein seltener Gast ist. Aber wenn der Kernbeisser am Futterplatz im Garten erscheint, ist er vorübergehend der „Chef“, der sich mit seiner Grösse und seinen Drohgebärden Respekt verschafft. Andere Singvögel suchen dann meistens das Weite. Besonders in nahrungsarmen Wintern erscheint er am Futterhaus und ist für jeden Beobachter eine Attraktion.

Kernbeisser 1

Seine Fähigkeit, mit dem kräftigen Schnabel Kirschkerne und die Früchte von Hagebuchen zu knacken, brachte ihm im 16. Jahrhundert Namensbezeichnungen wie Kirschknacker, Kirschkern-, Stein-, Nuss- und Bollenbeisser ein. Damals war er bei einzelnen Grossgrundbesitzern verhasst, weil er offenbar Schäden an Kirschpflanzungen anrichtete.

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Distelfink

Der Stieglitz oder Distelfink ist ein farbenprächtiger und geselliger Vogel. Gerade in dieser Jahreszeit lässt er sich oft an verblühten Sonnenblumen beobachten, deren Samen er geschickt und manchmal kopfüber hängend herauspickt.

Distelfink 2 Sonnenblumen

Stieglitze gehören zur Familie der Finkenvögel, was gut am kräftigen Schnabel zu erkennen ist. Dieser ist kegelförmig, aber ziemlich lang und spitz und elfenbeinfarben. Die Färbung des Vogels kommt besonders schön im Sonnenlicht zur Geltung, er kann eigentlich mit keiner andern Vogelart verwechselt werden.

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Seidenreiher Titelbild

Die bekanntesten Reiher sind wohl Grau- und Silberreiher. Die Beobachtung des Seidenreihers in der Schweiz war vor noch nicht so langer Zeit ein Glücksfall und lässt auch heutzutage das Herz vieler Vogelbeobachter höher schlagen. Erfreulicherweise übersommern immer mehr dieser eleganten Vögel in der Schweiz und zeigen anscheinend auch brutverdächtiges Verhalten.

Seidenreiher 1 Vergleich Silberreiher

Der Seidenreiher ist eine grazile Erscheinung im Vergleich zum Silberreiher, der fast doppelt so gross ist und einen gelben Schnabel hat - allerdings nur ausserhalb der Brutzeit.

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Papageitaucher Titelbild

Die Isländer bezeichnen den „kleinen Clown des Nordens“ ganz einfach als „Lundi“, die Engländer nennen ihn „Puffin“ und manchmal sogar „sea parrot“. Wir reden vom Papageitaucher, im Volksmund manchmal auch Papageientaucher. Diesen Namen verdankt er wahrscheinlich seinem bunten Schnabel. Er gehört zu der Familie der Alkenvögel (Alcidae), dazu zählen beispielsweise auch die Trottellumme und der Tordalk.

Der lateinische Name des Papageitauchers – Fratercula arctica – bedeutet „kleiner Bruder des Nordens“. Fratercula steht für Bruder oder Pater, die Namensgebung geht vermutlich auf das schwarz-weisse Federkleid zurück, das an die Robe eines Priesters erinnert.

Papageitaucher 1 Clown

Das Obergefieder des Papageitauchers ist schwarz, die Unterseite weiss, der Kopf schwarz mit weissgrauen Gesichtshälften, seine Augen sind dunkel, umgeben von einem roten Ring. Die Beine sind rot, zwischen den Zehen hat er Schwimmhäute, seine Krallen sind kräftig.

Das auffälligste Merkmal ist der fast dreieckige Schnabel, er ist blaugrau, orange, gelb und rot gemustert. Im Schlichtkleid werden diese Farben blass.

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Birkenzeisig Titelbild

Früher war der Alpenbirkenzeisig – wie es der Name sagt – in den Alpen zu Hause. In den letzten Jahrzehnten hat er sein Areal erweitert und besiedelt auch tiefere Lagen. In Europa ist er hauptsächlich in Island, Irland, Schottland, Skandinavien und in weiten Teilen Mitteleuropas beheimatet.

Zu unseren heimischen Birkenzeisigen gesellen sich in der kalten Jahreszeit Wintergäste aus dem Norden. Die Vögel erscheinen in den Niederungen regelmässig ab Oktober und bleiben bis Mitte März oder Anfang April. Ein weiteres Überwinterungsgebiet ist der Mittelmeerraum.

Birkenzeisig

Der Birkenzeisig gehört zur Familie der Finken. Er ist ein kleiner Vogel – kaum grösser als ein Lärchenzapfen – und fällt deshalb fast nicht auf, ausser wenn er ruft.

Sein Gefieder ist braun gestreift, die Kehle schwarz, ein roter Fleck ziert seine Stirn. Die Unterseite ist hell, ausgewachsene Männchen zeigen eine mehr oder weniger rote Brustfärbung. Adulten (erwachsenen) Weibchen fehlt das Karminrot auf der Brust und auch der rote Scheitelfleck ist weniger leuchtend. Auffällig ist der kleine, spitz kegelförmige gelbliche Schnabel.

Birkenzeisig Maennchen

Der Birkenzeisig ist ein sehr zierlicher Vogel im Vergleich mit seinen Finkenverwandten wie zum Beispiel Buch- oder Grünfink. Sehr eng verwandt ist er mit dem Taiga- und Polarbirkenzeisig, deren Färbung etwas variiert. Vor allem der Alpen- und der Taigabirkenzeisig sehen sich zum Verwechseln ähnlich und bereiten auch guten Vogelkennern Kopfzerbrechen bei der Bestimmung. Der Taigabirkenzeisig ist in der Schweiz ein sehr seltener Wintergast, in Deutschland hingegen kommt es in manchen Wintern zu invasionsartigen Schwärmen.

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  • Escape the Room: Fasching (4./5. Kl.)


    Escape Fasching 4 5 T  Escape Fasching 4 5 1 Escape Fasching 4 5 2

    Gleiche Ausgangslage wie beim Spiel für die 2.-4. Klasse, doch mit angepassten Aufgaben.

    „Anstatt zur Faschingsparty, zu der ihr eingeladen seid, werdet ihr von einer geheimnisvollen Kutsche in ein unheimliches Haus gebracht und die Hexen, Räuber, Piraten sowie die mächtige Zauberin, die euch empfangen, sind nicht etwa eure Freunde, die sich für den Fasching verkleidet haben, sondern …“

    Zum Glück mag die Zauberin knifflige Rätsel und gibt den Kindern eine Chance, sich durch viele verschlossene Türen aus dem schrecklichen Haus zu befreien. Ob sie es schaffen?

    Wenn die Kinder alle Codes knacken und den letzten Umschlag erreichen, sind sie frei und können endlich richtig lustig Karneval feiern.

    Download:  Escape the Room: Fasching (4./5. Kl.)

  • Eiszapfen

    Schenken Sie sich 48 Sekunden und entspannen Sie sich...

  • Knacknuss 423


    Knack423

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Wer sagt schon gerne Nein?


    Nein sagen

    Unsere spontane Reaktion auf eine Bitte ist doch meistens 'Ja'. Logisch, dass wir helfen wollen, wenn jemand uns braucht. Und ebenso klar ist doch, dass wir andere nicht enttäuschen wollen, wenn sie Erwartungen an uns haben.

    Oder fürchten wir insgeheim, ein Nein könnte unsere Beziehung zur andern Person gefährden?

    Überlegen wir uns, was das 'Nicht-Nein-Sagen' bedeuten könnte:

  • Who is the Artist?


    Whoistheartist

    Who is the Artist? ist ein interessantes Quiz, bei dem Sie Ihr kulturelles Wissen über Malerei testen können. In einer Reihe von berühmten Kunstwerken gilt es jeweils aus fünf Vorschlägen den richtigen Maler herauszufinden.
    Klickt man auf einen falschen Künstler, werden die Namen neu gemsischt und ergänzt, so dass die Aufgabe anspruchsvoll bleibt.
    Wenn Sie das Bild richtig zuordnen, können Sie mit einem Klick weitere Informationen über den Künstler und das Kunstwerk nachlesen.

    Mit den  Kunstreise-Heften der Perlen bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht auf vergnügliche Weise berühmte Künstler und ihre Werke näher.

  • Escape the Room: Fasching (2.-4. Kl.)


    Escape Fasching 2 4 T  Escape Fasching 2 4 1 Escape Fasching 2 4 2

    „Anstatt zur Faschingsparty, zu der ihr eingeladen seid, werdet ihr von einer geheimnisvollen Kutsche in ein unheimliches Haus gebracht und die Hexen, Räuber, Piraten sowie die mächtige Zauberin, die euch empfangen, sind nicht etwa eure Freunde, die sich für den Fasching verkleidet haben, sondern …“

    Zum Glück mag die Zauberin knifflige Rätsel und gibt den Kindern eine Chance, sich durch viele verschlossene Türen aus dem schrecklichen Haus zu befreien. Ob sie es schaffen?

    Je öfter Sie das Spiel in Ihrer Klasse einsetzen, umso leichter wird die Vorbereitung, denn die Escape-the-Room-Spiele bei den Lehrmittel Perlen sind nach dem gleichen Muster aufgebaut. Die benötigten Materialien können hier ausgedruckt und nach genauer Anleitung in Couverts verteilt werden. Sie werden im Klassenzimmer oder einem anderen Raum versteckt, die Schüler bewegen sich und suchen die richtigen Umschläge. Um weiterzukommen, müssen sie Codes knacken und Fragen beantworten.

    So werden sie mit immer neuen Hinweisen und Aufgaben durch das ganze Spiel geführt, bis der letzte Umschlag erreicht ist und die Kinder frei sind, um endlich richtig lustig Karneval zu feiern.

    Download:  Escape the Room: Fasching (2.-4. Kl.)

  • Glücksperlen


    Glueck Affirmationen A Z 1 Glueck Blume 1 Glueck Kartenspiel 1

    Glück hat sehr viel mit der inneren Einstellung zu tun. Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle und damit das Empfinden von Glücklichsein.

    Mit diesen Materialien führen wir unsere Schülerinnen und Schüler zum Thema Glück, indem wir über Affirmationen nachdenken, sprechen, uns dazu bewegen und sie so verinnerlichen. Negative Gedanken werden in positive umgewandelt.

    Die Glücksperlen sind zwar nicht neu, sind es aber wert, wieder einmal in Erinnerung gerufen zu werden:

    Wir führen ein Glücksbuch.

    Gluecksbuch 1 Gluecksbuch 2 Gluecksbuch 3

    „Glück ist eine Gewohnheit. Glück ist die Folge positiver Gedanken. Werte wie Dankbarkeit, Liebe, Friede, Freundschaft führen dazu, dass sich Menschen glücklich, angenommen, wertvoll, geliebt und geborgen fühlen. Wenn wir uns immer wieder damit befassen, diese Werte verinnerlichen und sie leben, werden sie selbstverständlich. Wir strahlen Zufriedenheit und Freude aus und geben unser Glück weiter. Mein Glücksbuch ist eine Schatztruhe, die mir zu einem positiven, glücklichen Leben verhilft.“

    Wir empfinden das Glück mit passenden Bewegungen wie jubeln, klatschen, freuen, hüpfen, tanzen, springen usw.

    Glueck Bewegung 1 Glueck Bewegung 2

    Diese und auch weitere Materialien zum Thema Glück finden Sie hier: Glücksperlen.

     Auch in der Lehrmittel Boutique können Sie verschiedene "Glücks-Lehrmittel" herunterladen.

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